Faszination Gitter

Faszination Gitter

Spaziergang in Grau

Nicht immer scheint das optimale Fotografenwetter zu sein. Geeignete Motive verbergen sich hinter dem gräulichen Brei, der sich Winter nennt.

Als Fotograf lasse ich mich gern auch auf solche Experimente ein – annehmen was sich bietet und da ist –  und das Beste daraus machen. Was schon wie eine Lebensweisheit klingt, führt nicht selten zu Bildern die zum denken anregen und Geschichten erzählen.

Das Hamsterrad als Entschuldigung für alles

Maschendraht

 

Das „Hamsterrad“ in dem man sich zu befinden glaubt, wird des öfteren als Entschuldigung herbeigezogen, um sich Situationen zu ergeben.

Will heissen, dass man sich zwar seiner Situation bewusst ist, aber sich gleichzeitig gefangen fühlt und handlungsunfähig.

Bestärkt wird die eigene Unbeweglichkeit dadurch, dass  Bestätigungen durch das soziale Gefüge in seinem Umfeld erfolgen.

Der Wechsel der Perspektive ist nicht nur für Fotografen wichtig

Der Wechsel der Perspektive, oder die Fähigkeit sich selbst zu reflektieren, entscheiden letztlich darüber, auf welcher Seite des Hamsterrades, oder des Gitterzauns man sich befindet.

 

 

Ein Foto ist nicht nur ein Abbild seiner Umgebung

Es spiegelt auch immer ein grosses Stück der eigenen Befindlichkeit. Wie wirkt meine Umgebung auf mich? Inwiefern kann ich mich als Fotograf auf Situationen einlassen, um das im Bild zu zeigen, was mir wichtig erscheint? Was möchte ich dem Betrachter vermitteln?

Wie alles im Leben, gibts auch in der Fotografie -zig Wege, um Dinge zu betrachten. Die Kunst liegt darin, die für einen richtige Perspektive zu finden.

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