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Der Strand von Hourdel in Frankreich

Der Küste in Frankreich entlang geht es weiter nach Hourdel. Ein schöner, langgezogener, breiter und gefährlicher Strand. Die Flut schleicht sich richtiggehend an, lässt eine „Strandinsel“ stehen und eh man sich’s versieht ist man eingeschlossen. Nicht lange, denn die Flut steigt…

Fort Mahon

Um den Meereseinschnitt, der aussieht wie ein Watt, fahren wir nach Le Crotoy, dann folgt Quend-sur-pins, eine Ferienanlage aus kleinen, farbigen Häusern, sieht aus wie Bullerbü. Der Strand ist feinsandig, langgezogen und menschenleer, wie auch der Ort selber. Es folgen noch etliche solcher Anlagen bis Fort Mahon, wo es etwas belebter ist. Hier machen wir eine Dünenwanderung. Der Sandweg führt uns durch die in verschiedensten grün- und brauntönen schimmernden Dünen, bevor wir durch einen ausgedehnten Pinienwald am Strand von Quend ankommen. An diesem geht es dann auch zurück nach Fort Mahon.

Cap Albrech und eine Festungsruine

Nach Hardelot kommt das Cap Albrech mit einer Festungsruine aus dem 19. Jahrhundert, durch Dünengebiet nach Boulogne bis Wissant. Am Strand sieht man links den Leuchtturm von Cap gris-nez und rechts denjenigen von Cap blanc-nez.

Gravelines

Entlang der Klippen durch die Dünen erreichen wir Calais, Marck und die „Route des Dunes„. Dieser folgen wir, gelangen nach Fort Philipp, von Wasser umgeben, Gravelines und dann geht sie mitten durch Industriegebiet. Irgendwelche Raffinerien, deren Schornsteine wütend Feuer speien, Explosions-Warntafeln, Rauch, man wähnt sich eher in einem Science-Fiction als auf der Route des Dunes.

Die WIndjammer von Dünkirchen

So landen wir in Dünkirchen, wo uns eine herrliche 3-Mast-Windjammer und ein Leuchtturmschiff wieder aufheitern.

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