Leben im Safariland

leben im safariland

Das Leben im Safariland wird Alltag

Das Leben im Safariland wird immer vertrauter, jeder Tag bringt viel Abwechslung. Zum Foto- und Minijob kriegt Markus noch die Kamera der Wasserbahn. Es funktioniert eigentlich alles…ausser es tut’s nicht…das Problem liegt immer an der Software, die hat jedoch verschiedene Macken. So ist jeder Einsatz an der Wasserbahn voller Überraschungen.

Marrakesch und der Affenzug

Marrakesch läuft gut, nach kurzer Zeit habe ich die Arbeit und die Bestellungen im Griff. Richtig langweilig wird es auch nie. Wenn nichts los ist gibt es meist was zum Putzen, oder ich schaue den Berber-Affen zu. Die Station vom Affenzug, der durch das Gehege fährt, ist gleich neben Marrakesch.

Nikon D500 ... meine Neue

Markus kauft sich eine neue Kamera, eine Nikon D500, Profiformat. Der Chef kriegt noch tollere Fotos, beordert Markus ins Büro und steckt ihm einen Umschlag zu…“Zustupf“ an die Kamera!
Überhaupt ist das Arbeitsverhältnis hier sehr gut. Alle sind nett, schätzen unsere Arbeit und es wird auch mal gesagt, wenn man was gut macht. Es wird nicht alles als selbstverständlich angesehen. Wir beide lieben unsere Jobs und haben Freude daran.

In der Vorsaison ist jeweils Montag und Dienstag geschlossen. Da habe ich frei, Markus nicht immer. Wenn es „hohen Besuch“ gibt oder sonst was ansteht, muss er fotografieren. Das macht aber nichts, denn 1. macht es ihm Spass und 2. wird es geschätzt. Während der Hochsaison ist dann 9 Wochen durchgehend geöffnet.  Da haben wir jeweils am Montag frei.

Freizeit und 2000 Tage Oskomanische Zeitrechnung

Diese Tage geniessen wir mit den Hunden, besuchen die Hundeschule, gehen einkaufen oder schauen uns auch mal im Park um. Es ist ein heisser Sommer und wir sind froh, dass wir das Hundebassin noch haben. Wusel traut sich zwar nicht so recht, aber mit viel Geduld und „Gutteli“ kann Markus auch ihn vom Abkühlen überzeugen.

Am 21. August 2018 feiern wir 2000 Tage oskomanischer Zeitrechnung!

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