Stürmische Zeiten im Circus

stürmische zeiten

Stürmische Zeiten schon zu Saisonbeginn

Wir haben uns für eine allerletzte Saison entschieden.

Die ukrainischen Arbeiter sind nicht da, es hat keine Bewilligungen mehr gegeben.
Die rumänischen Kollegen sind einiges unduldsamer, so gibt es schon in den ersten Tagen einen Wechsel nach dem anderen…und das zieht sich durch die ganze Saison. Kaum sind sie da, sind sie schon wieder weg.

Peter Gasser reist mit - nicht zu jedermans Freude

Peter Gasser will auch wieder mitreisen, nachdem er die letzte Saison vorwiegend im Haus in Deutschland verbracht hat. Das wäre eine gute Entscheidung, wenn ihm nicht die Fäden systematisch seit längerer Zeit schon aus den Händen genommen worden wären…

Ein paar wenige Vorstellungen fallen aus, weil das Chapiteau einfach nicht rechtzeitig aufgestellt ist. Fast ist es normal geworden, dass wir beim Abbau mithelfen. Erst wenn das Vorzelt unten ist können wir fahren. Die Ukrainer fehlen an allen Ecken und Enden.

Ein Circus steht und fällt mit Mitarbeitern, die genau wissen was zu tun ist. Wird das Zelt auf- oder abgebaut, muss das sehr schnell gehen. Jeder Handgriff muss sitzen und für Erklärungen ist keine Zeit.

Nie wieder Circus Royal Gelände

 

In Altstätten wütet ein Sturm der das Stallzelt zerstört. Zum Glück kommen weder Tiere noch Menschen zu Schaden dabei. Auch die Nandus, die im Schreck davongelaufen sind, kommen am nächsten Morgen zurück.

In Österreich ein Riesenstreit mit dem Direktor und wir sind einfach nur dankbar und froh, als wir endlich fahren können. Circus Royal Gelände werden wir nie wieder betreten!

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