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Wo Werra sich und Fulda ...

Weser

900m lang unter der Weser

Von Bexel geht es nach Nordenham, hier fahren wir unter der Weser durch den knapp 900 m langen Tunnel, sodass wir auf der Ostseite des Flusses sind. Ansonsten gibt es nur Fährverbindungen nach Bremen. Eine ausgiebige Stadtbesichtigung lassen wir aus und begnügen uns mit einer Stadtrundfahrt.

Dann geht es bis Dörverden weiter der Weser entlang. Hier besuchen wir das Wolfcenter, ein spannendes, interessantes und sehr lehrreiches Erlebnis. Langsam wird die Weser schmaler und weniger moorig, was wir bezüglich Kira’s Badeverhalten sehr begrüssen.

Hoya (sehr schöner Stellplatz mit Weserblick), Steinfurt, Leese, Minden, wo wir (leider vergeblich) die Wasserstrassenkreuzung suchen. Nach Rinteln und Heinsing kommen wir nach Beveringen, wo die Bever in die Weser fliesst. Die Landschaft wird zunehmend hügelig, es gibt schöne Fachwerkbauten und wir fahren die Weser-Renaissence-Strasse. Diese führt ironischerweise nicht der Weser entlang, dafür durch Wälder und über Hügel. Bis wir in Hann. Münden die Geburtsstätte der Weser erreichen.

Der Weserstein von 1899 in Münden

Der Weserstein von 1899 hält dies fest:

Wo Werra sich und Fulda küssen
sie ihre Namen büssen müssen

und hier entsteht durch diesen Kuss
deutsch bis zum Meer der Weser-Fluss

In der Altstadt von Hann. Münden gibt es ineinander verschachtelte, windschiefe Fachwerkhäuser. Die Tilly-Schanze erklimmen wir, allerdings sieht man hier oben den Zusammenfluss nicht.

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